Rückkehr einer Legende: Bethlehem mit neuem Album Hexakosioihexekontahexaphobia am 10. Oktober 2014

2014-September-10 um 14:07 | Veröffentlicht in Musik | Hinterlasse einen Kommentar
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Insgesamt zehn Jahre haben die Fans gewartet, jetzt soll es endlich soweit sein. Am 10. Oktober 2014 erscheint ein neues Studioalbum der Dark-Metal-Pioniere Bethlehem. Der verrätselte Titel: Hexakosioihexekontahexaphobia.

Sechshundertsechsundsechzig in griechischer Zahlendarstellung

Sechshundertsechsundsechzig in griechischer Zahlendarstellung


Der für Bethlehem eigentlich recht kurze Album-Titel steht in der lyrischen Tradition des Bethlehem-Masterminds Jürgen Bartsch, dessen komplexe, chiffrenartigen Texte einen herausragenden Teil des einzigartigen Gesamtkonzeptes der Band ausmachen. Übertragen aus dem Altgriechischen bedeutet er in etwa Angst vor der Zahl Sechshundertsechsundsechzig. Und es gibt ein weiteres Zahlenspiel. Das Veröffentlichungdatum – der 10.10. – spielt mit der Wartezeit auf ein neues Full-Length-Studioalbum: 2004, vor 10 Jahren, erschien „Mein Weg“.

Zehn Jahre warten und hoffen

In den letzten zehn Jahren war die Band nicht untätig. Mehrfach wurde ein neues Album angekündigt – Doppel-V berichtete und mutmaßte 2008 und 2010. Unter anderem veröffentlichten Bethlehem 2009 die Scheibe „A Sacrificial Offering to the Kingdom of Heaven in a Cracked Dog’s Ear“, eine neue Version des Klassikers „S.U.I.Z.I.D.“ mit englischen Lyrics, eingesungen von Shinings Niklas Kvarforth. Oktober 2010 folgte die MCD „Stönkfitzchen“, auf der wir Kvarforth auf deutsch, englisch und schwedisch singen und Bartsch, Eckhardt und Wolf unerwartet ursprünglich spielen hören durften.

2014: Die Angst vor der 666

Seit 2013 ist Bethlehem wieder beim Label Prophecy Productions unter Vertrag – zunächst für vier Alben. In genau einem Monat erscheint mit „Hexakosioihexekontahexaphobia“ das erste Werk dieser neuen Zusammenarbeit. Das Album soll zwölf Titel enthalten. Eine exklusiv bei Prophecy erhältliche 2-CD-Version bietet zusätlich eine Bonus-Scheibe mit weiteren vier Titeln.

Eingespielt wurde das Werk bei Markus Stock/Klangschmiede Studio E. Eingesungen hat das Album Guido Meyer de Voltaire. Dieser hatte bereits auf „Schatten aus der Alexander Welt“ und „Mein Weg“ gesungen, 2006 die Band aber im Streit mit Bartsch verlassen.

Weitere Infos:

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