Maskinen – Die schwedischen Deichkind
August 19, 2009 at 7:47 | In Musik | 1 CommentTags: Skandinavien, Schweden, schwedisch, hip-hop, electro, electronic, svenska, swedish, sweden, sverige, band, deichkind, bass, maskinen
Fette, eingängige Beats, verrückte Texte, die man nicht so ganz ernst nehmen darf, und eine abgefahrene Bühnenshow. Das alles sind Markenzeichen der deutschen Electro- und Hip-Hop-Formation Deichkind. Jetzt tut es ihnen eine Band aus Skandinavien gleich: Maskinen aus Schweden.
Ihre erste Single erschien bereits 2007 und trägt den Titel „Alla som inte dansar“, der im Text des Liedes mit „är våldtäktsmän“ ergänzt wird und dadurch provokant zum Tanzen auffordert. Die deutsche Übersetzung lautet nämlich: „Alle, die nicht tanzen, sind Vergewaltiger.“
Zur Zeit noch ein Geheimtipp, reinhören!
„Umamige Shiitake-Pilze“ – Flexion einer Geschmacksrichtung
Mai 17, 2009 at 4:50 | In Sprache | Leave a CommentTags: Adjektiv, Deutsche Sprache, Essen, Flexion, Flexionslehre, Geschmacksrichtung, Morphologie, Umami, Wort
Die fünfte von der Zunge wahrnehmbare Geschmacksrichtung umami (neben süß, salzig, sauer und bitter) hat noch nicht lange Einzug in den gegenwärtigen Sprachgebrauch gehalten. Das Wort stammt aus dem Japanischen, bedeutet übertragen fleischig oder herzhaft und hat einen Eintrag im Rechtschreib-Duden.
Um das Wort vollends ins Deutsche integrieren zu können, bedarf es auch einer Flexion. Doch wie flektiert man umami? Das Gericht schmeckt süß, salzig, sauer, bitter oder umami (okej, klar). Aber was ist mit der bestimmten Adjektivsform: das süße Gericht, das salzige Gericht, das … umamige Gericht? Oder muss man auf andere Formen ausweichen, wie bei den Farbadjektiven lila, pink und orange (das lila-, pink- oder orangefarbene Kleid)? – Wobei hier natürlich umgangssprachliche Formen wie das lilane, pinke oder orangene Kleid existieren – das umami schmeckende Gericht?
Also? – Das schmeckt umami. Süße Weintrauben, saure Zitronen und umamige Shiitake-Pilze. Oder?

„Magic Seven“ – Die Vollkommenheit der siebensaitigen Gitarre
August 21, 2008 at 12:25 | In Musik | 1 CommentTags: seven-string guitar, Siebensaitige E-Gitarre, Siebensaitige Gitarre, Siebensaitige Konzertgitarre
E-Gitarren mit sieben statt der üblichen sechs Saiten – Bands wie Morbid Angel, Korn und Meshuggah haben es vorgemacht. Heute sind die Siebensaiter aus der Musik, besonders den extremeren Metal-Stilen, nicht mehr wegzudenken.
Fast jeder Gitarrenhersteller hat ein oder mehrere Siebensaiter-Modelle im Sortiment, Vorreiter ist die japanische Firma Ibanez. Hier erschien 1990 mit der Ibanez Universe die erste in Serie produzierte siebensaitige E-Gitarre nach den Vorstellungen des Gitarristen Steve Vai.
Auch in der klassischen Gitarrenmusik ist die Erweiterung des Tonumfangs durch das Hinzufügen einer oder mehrerer Seiten durchaus gängig.
Doch warum sollte man sieben Saiten brauchen? Nachfolgend vier gute Gründe:
- Ein Instrument, eine Stimmung: Mit einer siebensaitigen Gitarre entfällt das ständige Rauf- und Runterstimmen. Es lässt sich beispielsweise mit der siebensaitigen E-Gitarre in Standardstimmung (HEADghe) sowohl Hammer Smashed Face von Cannibal Corpse (Originalstimmung: D#G#C#f#a#d#) als auch Amon Amarths Death In Fire (Originalstimmung: HEADf#e) problemlos spielen, ohne lästiges Umstimmen. Der Konzertgitarrist hat es zudem leichter Stücke, die für andere Instrumente wie z.B. Piano oder Cello komponiert wurden, für die Gitarre zu transponieren.
- Größere Vollkommenheit im Bassbereich: Der Gitarrist hat in Standardstimmung fünf (!) tiefe Halbtöne mehr zur Verfügung. Warum nicht einfach mal bei für Elise oder dem alten Tárrega ein eine Oktave tieferes D oder sogar C im Bass knurren lassen?
- Mehr Systematik: Der erste Greifton der tiefen H-Saite ist ein C. Dies erinnert an die typische Oktave beginnend mit C auf dem Piano für die einfache C-Dur- und a-Moll-Tonleiter. Benutzt der Gitarrist eine Dropped-A-Stimmung (AEADghe), so kann er mit einem Finger sehr tiefe, aber auch rocktypische Powerchords beginnend mit A als Root auf der tiefen Saite greifen. Mit englischen Notennamen klingt das dann sogar kinderleicht: ABCDEFG. Das D ist hier das selbe, welches der Sechssaiter-Gitarrist bei einer Dropped-D-Stimmung als tiefsten Ton erreicht.
- Wie der E-Bass: Bei Bassisten gibt es seit längerem den Trend zu fünfsaitigen Instrumenten. Hier ist die Standardstimmung HEADg. Die tiefste Saite klingt genau eine Oktave tiefer als die der siebensaitigen E-Gitarre. Fünfsaitiger E-Bass und siebensaitige E-Gitarre entsprechen und ergänzen sich genauso wie das Pärchen „viersaitig – sechssaitg“.
Ein Nachteil hat die siebte Saite wohl kaum, einfach ausprobieren und nicht mehr missen wollen. Ich ende mit einem Zitat des Korn-Gitarristen Munky Shaffer zur siebten Saite: „Now playing without it seems like playing without a finger.“ – Und nein, ich bin kein Korn-Fan.
„Die Zwanzig-Nuller“ – Suche nach dem Namen für unsere Dekade
Juni 18, 2008 at 6:11 | In Geschichte, Sprache | Leave a CommentTags: 2000er, Dekade, die Nuller, die Nuller Jahre, die Zwanzighundertnuller, die Zwanzighundertnuller Jahre, die Zwanzignuller, die Zwanzignuller Jahre, Nuller Jahre
„Die besten Hits der 70er, 80er, 90er“ – so heißt es oft im Radio, doch was kommt danach? Die 00er (Nuller)?
Man benannte die letzten Jahre auch als Null-Zwei, Null-Drei, Null-Vier und so weiter, warum also nicht „die Nuller“? Ein größeres Problem ergibt sich mit der Benennung der Dekade als 2000er (sprich: Zweitausender), denn letztendlich sind alle Jahre von 2000 (Zweitausend) bis 2999 (Zweitausendneunhundertneunundneunzig) Zweitausender Jahre, somit trifft diese Bezeichnung eher auf das ganze Jahrtausend zu und wäre als Bezeichnung für die Dekade missverständlich.
Im englischsprachigen Raum existiert die Diskussion zur Benennung unserer gegenwärtigen Dekade schon seit längerer Zeit. Die Website „NaughtAughty.com“ ist komplett der Dekade gewidmet, hier werden die Versionen „Aughties, Naughties, Naughts, Aughts and Naughty Aughties“ vorgeschlagen, also allesamt sprachliche Varianten des Wortes Null (Zero), und zudem ein Rückschau auf die Dekade gewagt.
Timothy Noah veröffentlichte 2004 einen Artikel, der schon in der Überschrift forderte: „Name That Decade. Can we please agree on what era it is we’re living in?” [Link] Er bemängelt, dass man nur rückblickend über eine Dekade sprechen kann, was 2004 noch leicht zu bemängeln war. In der Mitte des Jahres 2008 ist der Blick auf das Ende der Dekade jedoch schon klar möglich, und damit auch der Rückblick.
Der Name „Noughties“ wurde bereits im Jahr 2000 von BBC News verwendet, ein Artikel heißt hier: „The noughties: So where are we now?“ [Link]. An dieser Bezeichnung wurde jedoch kritisiert, dass man „nought“ für „Null“ nur in Großbritannien benutzen würde.
Weitere kursierende Versionen für den englischen Sprachraum sind „nils, nillies, zeroes, double zeroes, oh-zeroes, ohs, double ohs, oh-ohs, und twenty ohs“, hier gibt es also alles andere als eine Einigung.
Zurück nach Deutschland: Glücklicherweise ist hier kein so großer Variantenreichtum für die Zahl Null vorhanden, sodass man nicht so ausschweifen muss bzw. kann.
In Anlehnung an „die Achtziger“, die „Neunziger“ vielleicht zweistellig die „Nuller Jahre“? Ich persönlich bin gegen eine Bezeichnung mit „Nullnuller Jahre“ wie sie auch kursiert, da den Jahren der Dekade in den letzen beiden Stellen nur eine Null gemeinsam ist (Null-Zwei wäre kein Nullnuller Jahr).
Auf der Website „derStandard.at“ [Link] wurde eine Umfrage gewagt, die gegen eine direkte Bezeichnung ausfiel: 1723 stimmten für eine Umschreibung „im Stil von ‘… nach der Jahrtausendwende’“, 1146 stimmten für eine Bezeichnung mit „Die Nuller Jahre“ (Zugriff: 2008-06-18).
Und wie könnte eine Benennung in Abgrenzung zum ganzen Jahrtausend (die Zweitausender Jahre von 2001 bis 2999) aussehen? In einem Lied der schweizerischen Elektronik-Band Saalschutz heißt es „ich will zurück nach Neunzehn-Neunundneunzig“ (19, 9 & 90). Von dieser Art der Bezeichnung abgeleitet könnte man die letzten Jahre als Zwanzig-Null-Eins (2001), Zwanzig-Null-Vier (2004) und Zwanzig-Null-Sieben (2007) bezeichnen, womit eine Gesamtbenennung der Dekade mit die „Zwanzig-Nuller“ zutreffend wäre. In Anlehnung an die Benennung der Jahre im letzten Jahrhundert beispielsweise mit Achtzehnhundertvierundsiebzig (1874) oder Neunzehnhundertvierundneunzig (1994) wäre auch eine Benennung mit Zwanzighundertnulleins (2001), Zwanzighundertnullvier (2004) oder Zwanzighundertnullsieben (2007) anzunehmen, sodass die Dekade „die Zwanzighundertnuller“ hieße.
Also die Dekade von 2000 bis 2009 als „die Zwanzignuller Jahre“ oder „die Zwanzighundertnuller Jahre“? – Nichts ist unmöglich.
PS: Blogs sind ein technisch-soziales Phänomen der Zwanzignuller Jahre
Fogel, Fater, Finsternis – Ein Gedanke für einen systematischeren Gebrauch des Graphems <v> in der deutschen Sprache
Juni 10, 2008 at 7:49 | In Sprache | Leave a CommentTags: Germanistik, Germanistische Sprachwissenschaft, Graphematik, Schriftsystem, Sprachwissenschaft
Man schreibt Vogel und Vater mit „v“ spricht aber „f“, schreibt jedoch Fisch und Freund mit „f“. Vase oder Video werden wie Wasser oder Werbung gesprochen, aber nicht mit „w“ geschrieben. Dies erscheint höchst verwirrend und ist Grund für so manche Rechtschreibfehler. Hier ein Gedanke für mehr Systematik.
Im Deutschen gilt allgemein die Graphem-Phonem-Korrespondenzregel, dass der stimmlose labiodentale Frikativ /f/ wie in „Fisch“ mit dem Graphem <f> repräsentiert wird (/f/ → <f>), d.h. dem Laut [f] ist der Buchstabe „f“ fest zugeordnet. Dem stimmhaften labiodentalen Frikativ /v/ wie in „Wasser“ entspricht das Graphem <w> (/v/ → <w>).
F oder V – Mal so, mal so
Das lateinische Alphabet fand seine Anwendung auf die deutsche Sprache zu Zeiten des Althochdeutschen, als das Deutsche erstmals verschriftlicht wurde. Hierbei kam es einerseits zu überschüssigen Graphemen des lateinischen Graphemsystems wie z.B. <v> und <f>, <k> und <c> für den selben Laut und andererseits zu ungedeckten deutschen Phonemen, die das Lateinische nicht besaß, z.B. /ʃ/ <sch> oder die Affrikaten wie /ts/ <z>.
Das Graphem /v/ wurde im Lateinischen ursprünglich auch zur Schreibung von /u/ verwendet wie z.B. in AVREA QVAE VINDICE NVLLO (heutige Schreibweise: aurea, quae vindice nullo).
Im Althochdeutschen wurde /f/ vorwiegend mit dem Graphem <f> repräsentiert. Hier schrieb man beispielsweise fihu (nhd. Vieh), filu (nhd. viel), fior (nhd. vier), firwizan (nhd. verweisen) und folch (nhd. Volk). Im Mittelhochdeutschen hingegen wurde die Verwendung des Graphems <v> für das Phonem /f/ bevorzugt, so dass man hier beispielsweise vrouwe (nhd. Frau), vriunt (nhd. Freund), vinden (nhd. finden), vuoz (nhd. Fuß), vilvraz (nhd. Vielfraß), vinsternis (nhd. Finsternis), valsch (nhd. falsch) und vride (nhd. Friede) schrieb. Zum Neuhochdeutschen hin wurden diese Schreibungen wieder „rückgängig“ gemacht, jedoch sind einige Schreibungen (z.B. Vogel oder Vater) erhalten geblieben, die ohne historisches Wissen nicht erklärbar sind.
Unregelmäßigkeiten häufig Grund für Schwierigkeiten
Gerade für Deutsch-Erlernende wie Kinder oder Ausländer stellen diese Schreibungen Unregelmäßigkeiten dar, sodass es hier häufig zu Schwierigkeiten und Fehlern kommt.
Dies sind in erster Linie die Wörter Vater, vier, viel, Vogel, Volk (und Kompositionen damit wie z.B. Völkerschlacht oder Völkerverständigung),Vlies, Vogt, voll (und Wortbildungen damit wie z.B. vollbringen), vor und Wörter mit dem Präfix vor- sowie Wörter mit Präfix ver-. Einige dieser Wörter haben im Wörterbuch den Zusatz [f-] oder [f...], der aussagt, dass hier das <v> als F-Laut gesprochen werden muss.
Im Wörterbuch findet man unter dem Buchstaben „V“ hauptsächlich Fremdwörter bzw. Entlehnungen aus anderen Sprachen, in denen das Graphem <v> das Phonem /v/ (wie in Wasser) repräsentiert, z.B. Vase, Vaseline, Vernissage, Vibrator, Video, Visage, Viper, Kurve.
Im Vergleich hierzu wurde beispielsweise im Polnischen der Buchstabe „V“, welcher traditionell hier nicht vorkommt, erst am Ende der 90er Jahre zur Schreibung von Fremdwörtern ins Alphabet aufgenommen.
Neue Systematik
Systematisch wäre es nun, die deutschen <v>-Schreibungen anzugleichen, sodass die GPK-Regel /f/ → <f> ausnahmslos gilt. Dann schriebe man beispielsweise Fogel statt Vogel (vgl. „fågel“ im Schwedischen), Fater statt Vater (vgl. „father“ im Englischen und „fader“ im Schwedischen), Flies statt Vlies (vgl. „Golden Fleece“ für „Das Goldene Vlies“ im Englischen), Fogt statt Vogt (vgl. „fogde“ im Schwedischen), fersprechen statt versprechen, fergeben statt vergeben, follkommen statt vollkommen und Folk statt Volk (vgl. „folk“ im Schwedischen, Dänischen und Norwegischen sowie im Englischen, z.B. in Folk-Rock). Das Graphem <v> würde nur noch für das Phonem /v/ in Fremdwörtern (wie oben genannt) verwendet werden. Für das Phonem /v/ im Deutschen gilt die GPK-Regel /v/ → <w> (wie z.B. in Wasser, Wind und wischen). Schreibungen wie „brav“, in denen <v> das Phonem /f/ repräsentiert, sind morphologisch bedingt in Angleichung an die häufigeren Wortformen im Paradigma wie „brave“, „braven“, „braves“ und damit korrekt und legitim und müssen nicht ausgeglichen werden.
Einerseits wäre eine solche Angleichung ein weiterer Schritt zu einer höheren Regelmäßigkeit und Systematik der deutschen Sprache und andererseits sind die vorgeschlagenen Schreibungen mit Bezug auf das Althochdeutsche „historischer“ als die <v>-Schreibungen.
Abschließend lässt sich sagen, dass die gering frequentierten Wörter wie Vogt und Vlies sich leicht angleichen ließen, die häufig frequentierten Wörter mit dem Präfix ver- jedoch eher nicht oder nur sehr langsam.
RBB-Magazin „Polylux“ wird 2008 eingestellt
Juni 5, 2008 at 9:52 | In Fernsehen | Leave a CommentTags: 2008, ARD, Fernsehen, Fernsehsendung, Informationssendung, Magazin, Polylux, rbb
Schade, schade. Die Informationssendung „Polylux“ wird nach Angabe des Senders rbb zum Ende dieses Jahres eingestellt. Meiner Meinung nach verliert die deutsche Fernsehlandschaft damit ein wichtiges und sehr informatives Format. In seiner 12-jährigen Bestandszeit – die Sendung existiert seit April 1997 – widmete sich Polylux unter anderem Lifestyles und Subkulturen wie z.B. der Pagan-Metal-Szene, der Emo-Szene oder den Gamern, zeigte Porträts über wichtige Künstler verschiedenster Kunstrichtungen (z.B. über den DAF-Frontmann Gabi Delgardo und den Maler Jonathan Meese) und bot bissige Satire zu aktuellen politischen Ereignissen.
Seit einiger Zeit betreibt die Sendung ein Weblog unter Polylog.tv, auf welchem einige Beiträge zum Angucken bereitstehen. Die Seite soll auch nach der Sendungseinstellung weiterhin vorhanden bleiben, voraussichtlich jedoch als kommerzielles Internetangebot.
Hätte die ARD doch lieber Geld in diese etablierte Sendung fließen lassen sollen, als in eine Bruce-Darnell-Show mit großer Plakatwerbung, die nach 20 Folgen wieder abgesetzt werden musste. Polylux wurde 30 Mal jährlich gesendet. Naja, was soll’s.
Medienberichte zur Einstellung:
rbb-online.de: rbb gibt Radiomultikulti und Polylux auf (Zugriff: 2008-06-05)
medienrauschen.de: RBB muss sparen: ‘Polylux’ eingestellt (Zugriff: 2008-06-05)
netzzeitung.de: Streichliste des RBB. Polylux und Radio Multikulti werden eingespart (Zugriff: 2008-06-05)
taz.de: Das Ende von „Polylux“. Eine tapfere Formatleiche (Zugriff: 2008-06-05)
Einige sehenswerte im Internet dokumentierte Polylux-Inhalte:
Polylog.tv: Hass auf Emos (Zugriff: 2008-06-05). Eine neue Jugendkultur sucht mit Chucks, Kajal und Seitenscheitel nach Anerkennung – und erntet Hass.
YouTube.com: Gabi Delgado Polylux Portrait 2003 (Zugriff: 2008-06-05). Polylux-Porträt über den DAF-Frontmann Gabi Delgado. DAF waren Pioniere der NDW und des EBM.
Polylog.tv – Monolux: Jonathan Meese (Zugriff: 2008-06-05). Porträt des Malers und Performancekünstlers, der sich in seiner Kunst provokanter und aufsehenseregender Elemente bedient und damit Erfolg hat.
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